Die Geschichte einer starken und bemerkenswerten Frau

Foto: Spotlight Musicals GmbH

DIE PÄPSTIN ist ein Historiendrama, das die Geschichte von Johanna erzählt, die eine sehr außergewöhnliche Frau für ihre Zeit war. Eine Frau, die im Mittelalter für Werte wie Unabhängigkeit, selbstbestimmte Liebe und eine bessere Welt eintrat. Dass dies nicht ohne Dramatik und Emotionen einhergehen kann, erklärt sich von selbst.

Wer war diese Frau!
Wir befinden uns im Jahr 814 anno Domini. Johanna wird als Tochter einer sächsischen Heidin und eines Dorfpfarrers geboren. Sie wird hineingeboren in ein Zeitalter, das Mädchen und Frauen keine Rechte einräumt. Johanna ist intelligent und lernt heimlich lesen und schreiben.

Auf Umwegen und durch diverse Umstände erhält Johanna die Gelegenheit, die Klosterschule zu Dorstadt zu besuchen. Als Frau hat sie dort fast keine Chance. Sie wird angefeindet und ein Normannenüberfall kostet sie fast das Leben. Wie durch ein Wunder überlebt Johanna als Einzige. Um am Leben zu bleiben und sich zu schützen, schneidet sie sich das Haar und legt ihre Frauenkleider ab. Johanna gibt es nun nicht mehr. Sie wird Johannes Anglicus, ein Mönch der ins Kloster Fulda eintritt.

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Lange Jahre vergehen, Jahre die Johanna in ihrer Verwandlung zu einer ewigen Verfolgten machen. Von Fulda gelangt sie schließlich bis nach Rom. Aber auch in Rom ist sie nicht sicher. Das Zentrum der Macht wird bedroht und Intrigen beherrschen den Alltag immer und überall. Johannas Stärke gibt ihr Kraft und sie schafft es zum Leibarzt des Papstes zu avancieren.

Doch wie so oft im Leben holt sie ihre Vergangenheit ein und sie trifft völlig unerwartet auf ihre einzige große Liebe. Den einzigen Mann, den sie, Johanna, je geliebt hat. Sie steht vor einer schwierigen Entscheidung: Liebe oder Unabhängigkeit.

Dann allerdings stirbt der Papst und Johanna wird von den Römern zu dessen Nachfolger gewählt. Was soll sie nun tun? Niemand darf um ihre wahre Identität wissen.

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